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Anreise Es gibt nicht sehr viele Möglichkeiten, nach Island zu gelangen, da Island eine Insel ist, die vom Festland Europa (oder auch Amerika) weit entfernt ist. Jedenfalls zu weit, um die Insel mit dem Festland per Brücke zu verbinden. Es kommen also nur zwei Möglichkeiten in Frage: das Flugzeug oder das Schiff. Mit dem Flugzeug Nach Island kommt man in der Regel am besten mit dem Flugzeug. Verschiedene Airlines bieten immer wieder günstige Flüge dorthin an. Die isländische Airline „Icelandair" bietet auf ihrer Webseite (www.icelandair.de) günstige Flüge, sowie Pauschalreisen nach Island an. Die internationalen Flüge landen allesamt auf dem etwas außerhalb von Reykjavík gelegenen Keflavík Airport (US-Flottenstützpunkt), der einen eigenen internationalen Terminal (Leifur Eiríksson International Air Terminal) hat. Der Flughafen ist ca. 50 km (31 Meilen) von Reykjavík entfernt. Direkt am Flughafen kann man sich einen Wagen mieten. Nicht ganz billig, aber selbst in der Wirtschaftskrise und dem Staatsbankrott ist Island noch ein sehr teures Land. Dafür lohnt es sich schon, ein Auto zu mieten, wenn man gerne auf eigene Faust das Land entdecken möchte. Mit dem Schiff Die Smyril Line (www.smyrilline.de) bietet sowohl Fährpassagen (mit und ohne Auto) als auch Busrundreisen nach Island an und hat diverse andere Sonderangebote für Reisen nach Island. Für eine Fährpassage gibt es das sogenannte „Autopaket". Mit Zwischenstop auf den Färörinseln oder auch ohne. Die einfache Fahrt nach Seyðisfjørður dauert 48 Stunden. Man ist also zwei Tage auf See und sollte dies unbedingt in seiner Urlaubsplanung einrechnen. Allerdings ist das Schiff sehr schön und bietet einige Aktivitäten und Einkaufsmöglichkeiten an, so dass einem nicht langweilig wird. Drei Restaurants und zwei Bars sorgen für das leibliche und genüssliche Wohl. Vom Hafen Seyðisfjørður bis Reykjavík sind es ca. 7-8 Stunden mit dem Auto. Der Hafen befindet sich ganz im Osten Islands, während die Hauptstadt ganz im Westen liegt. Aber wenn man eine Rundreise plant und sich als Höhepunkt Reykjavík setzt, passt es schon. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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